Mein Problem mit New Adult Bücher

Falling fast Flying high Cover
Cover von “Falling fast” und “Flying high” von Bianca Iosivoni

Wenn wir mal ehrlich sind, dann ist es wohl eines der beliebtesten Genres von jungen Lesern: New Adult.
Auch ich lese die leidenschaftlichen Liebesromane sehr gerne, allerdings merke ich in der letzten Zeit immer mehr, dass ich mit genau diesen Büchern ein Problem habe. Und darum soll es in diesem Beitrag gehen.

Was sind eigentlich New Adult Bücher?

Bei “New Adult” Bücher sind die Protagonisten zwischen 18 und 25 Jahre alt. Das heißt es geht um “Neue Erwachsene” wie der Name es schon verrät. Es ist meist üblich, dass es sich um eine Liebesgeschichte der Protagonisten dreht (auch wenn bei meiner Recherche dazu einige schreiben, dass dies nicht zwangsläufig der Fall sein muss) und ein wenig (oder manchmal mehr) Drama spielt eine Rolle.
“New Adult” Titel haben alle ein ähnliches Schema, ich denke jeder der dieses Genre auch liest weiß was ich meine. Das ist auch vollkommen in Ordnung, den jeder Autor oder Autorin setzt das anders um.

Kommen wir zu meinem “Problem”

Wobei ich finde, dass “Problem” das falsche Wort ist. Aber ein besseres fällt mir einfach nicht ein.
Zu aller erst muss ich leider gestehen, dass mich die meisten Cover der “New Adult” Romane nicht zusagen. Sie sind nicht hässlich, denn ich finde die (meist) pastellenen Farben wirklich schön. Aber es ist alles so nichts sagend und es einfach nur noch gleich aus. Wenn ich manche Bücher nicht so oft auf Bildern oder Videos gesehen hätte, würde ich die meisten Titel nicht auseinander halten können.
Das Ganze hat auch Yvonne von Seitenglück (HIER kommt ihr zu ihrem Beitrag) schon thematisiert und ich kann ihr nur zustimmen.

Die Cover haben nichts, absolut nichts, mit dem Inhalt zu tun. Denn was sollen mit Aquarell-Kleckse auf einem farbigen Papier über die Geschichte sagen? Sicher nichts, was wirklich mit dem Titel zu tun haben. Natürlich sieht es ganz schön aus, aber nach dem 20. Titel mit pastellrosa Farbübergang hat man sich auch an der Farbe satt gesehen.

Leider finde ich auch die meisten Titel etwas unangebracht. Wobei ich da kein genaues Urteil fällen möchte, da viele Titel auch vom Verlag bestimmt werden und das vielleicht nicht alles so die Absicht des Autors / der Autorin ist.

Cover “The Ivy years – solange wir schweigen”

Gehen wir mal weg von den Äußerlichkeiten. Denn “Don’t judge a book by it’s cover” auch wenn das für mich oft ein Kriterium bei der Kaufentscheidung ist (das gebe ich gerne zu).
“New Adult” Bücher haben es bei mir schwer. Wenn die ersten 20 Seiten nicht überzeugen dann lege ich es meistens weg und lese es nie wieder.

Ja, ich weiß. Ich ziehe in der Sache zu schnelle Schlüsse. Da es aber durchaus Bücher in dem Genre gibt die ich wirklich sehr mag, sehe ich mich persönlich eher als großen Kritiker.

Das ist eigentlich schon alles was mein Problem ist. Oft fange ich Titel an, die viele in die Kamera halten und fast genauso oft lege ich es dann wieder weg und ärgere mich das Buch gekauft zu haben. Vielleicht sind es einfach meine zu hohen Erwartungen, oder aber mir gefällt es wirklich einfach nicht, wie manche Liebesbeziehungen dargestellt werden.

Mittlerweile versuche ich mich auch darin zu bessern. Das heißt genauer darüber nachzudenken, ob ich das Buch wirklich lesen will. Denn manchmal denke ich mir auch, dass es ungerecht der Geschichte gegenüber ist, wenn ich sie lese obwohl ich nicht 100%ig überzeugt davon bin.

Kennt ihr einige meiner “Problem-Punkte”? Oder denkt ihr, ich sehe das alles etwas zu eng? Eure Meinung würde mich wirklich sehr interessieren!

Wieviel Arbeit steckt im Bloggen

oder auch: Ob es richtig ist, dass wir Buchblogger so viel Werbung machen ohne etwas zu kosten.

Ja, ich gebe zu, dass dieser Titel dramatischer klingt als es sein müsste. Aber ich finde es sehr wichtig und habe mir in letzter Zeit viele Gedanken darüber gemacht.

Ich beziehe mich in diesem Beitrag auf die Postings von Tina von “Mein Buch meine Welt” und Anna von “Fuchsias Weltenecho”. An dieser Stelle bedanke ich mich bei den Beiden, dass ich aus ihren Beiträgen zitieren darf. Danke Mädels, ihr seid super!

In den Beiträgen geht es im Grunde darum, dass Buchblogger nicht immer eine passende Vergütung (im materiellen oder geldlichen Sinn) für ihre Arbeit bekommen bzw. es oft auch an Wertschätzung für eben diese fehlt.
Vorweg möchte ich gleich betonen, dass vielleicht (noch) nicht betrifft, da meine Reichweite sehr gering ist. Allerdings habe ich mir in der letzten Zeit über diese Thematik viele Gedanken gemacht. Dazu aber später mehr.

Am Anfang meiner Bloggerzeit hätte ich gelacht und gesagt: Bloggen? Das ist wirklich ein Hobby. Ich habe Spaß an dem, was ich mache, Rezensionsexemplare sind doch Bezahlung genug. Das wäre mein naives Ich gewesen, das dachte, verwackelte Handyfotos und ein (zugegeben sehr hässlicher) Holzboden würde ausreichen, damit Leute mich wahrnehmen. Vielleicht noch ein paar witzige Sprüche, ein paar Rezensionen und es liefe von allein…

Anna von “Fuchsias Weltenecho”

Genau so habe ich es auch gesehen. Doch langsam veränderte sich diese Ansicht auch bei mir in den letzten Monaten. Woran das Umdenken lag? Genau kann ich das gar nicht sagen, aber ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht wo ich mal hin möchte. Im Zuge dessen habe ich viele Bücher über Influencer und Youtuber gelesen / gehört.

Generell ist es so, dass Influencer – in welchem Bereich auch immer – immer noch belächelt werden für das, was sie tun. Fakt ist aber, dass Influencer einfach viel effektiver an die entsprechende Zielgruppe ran kommen und das Produkt besser vorstellen können als ein TV Werbespot. Das liegt schon daran, dass immer weniger junge Menschen richtiges TV Programm schauen (ich z.B. mache das seit einem Jahr schon nicht mehr). Denn man kann sich sein Programm selbst erstellen. Netflix, Youtube oder Amazon Prime sind nur ein paar Varianten. Wo wir uns

Ich finde wir Buchblogger sind ebenso sehr nah an der Zielgruppe und können viel bewirken mit dem was wir machen. Ich habe auch das Gefühl, dass das Lesen wieder bisschen Salonfähiger geworden ist. Als ich 14 war, konnten es sehr wenige verstehen, warum ich so viel lese, ob es jetzt wirklich anders ist kann ich nicht sagen, aber es kommt mir so vor. Warum es mir so vorkommt? Weil es nie so einfach war wie heute online gleichgesinnte zu finden.

Tina von meinbuchmeinewelt.de

Die Frankfurter Buchmesse ist knapp einen Monat her und da ich nicht dabei war (da mir 600km pro Strecke mir einfach zu viel sind) habe ich mir viele verschiedene Vlogs angeschaut und Berichte gelesen.

Nachdem ich die ganzen Vlogs geschaut habe, sagte ich zu Chris ungefähr folgendes: “Eigentlich schon ganz schlau, oder? Werbung in Printmedien oder Werbekampagnen in Auftrag geben wären sicherlich viel teurer als eine Handvoll Blogger zum Essen einzuladen und eben diesen auch diverse Bücher in die Hand zu drücken, oder?” Als Antwort nickte er mir nur zu.
Das ist nur ein Beispiel, welches mir in letzter Zeit aufgefallen ist.

Ich möchte hier nicht alles noch einmal erzählen, was Tina oder Anna schon geschrieben haben.
Was ich möchte ist zu zeigen, dass es nicht nur den Beiden aufgefallen ist, was so “schief” läuft. Denn die ganze Arbeit die man als Blogger hat wird einfach nicht gesehen – jedenfalls nicht in der Buchbranche – und das ist sehr sehr schade.
Damit will ich nicht sagen, dass man jetzt für jede Rezension Geld verlangen sollte. Kann man natürlich machen, wird einen aber nicht sehr weit bringen. Dennoch finde ich, dass man manche Dinge entlohnen könnte. In anderen Branchen ist das schon so üblich.

Weswegen ich diesen Beitrag schreibe: Es sollte ein Umdenken stattfinden und es ist toll, dass Tina und Anna (und viele Andere auch!) jetzt so offen darüber reden.

Abschließend möchte ich noch ein paar persönliche Worte rund um dieses Thema los werden.
Mein großer Traum ist es irgendwann mal von meinem Blog und allem was dazu gehört leben zu können. Aktuell habe ich keine Ahnung ob ich das jemals erreichen werde, vor allem da ich einen 40h Job ausübe der mich an manchen Tagen schon sehr fordert. Da ich aber immer der Meinung bin, dass man nach seinen Träumen greifen soll, habe ich mir das jetzt einfach vorgenommen. Wir werden ja sehen was passiert.

Deswegen spricht mich auch das ganze Thema so sehr an, denn aktuell ist es unmöglich als “Bookfluencer” sein Geld zu verdienen. Die Influencer Szene an sich hat sich langsam aufgebaut, vielleicht ist es in dieser Nische jetzt auch so und wir müssen dem Ganzen mehr Zeit geben.

Warum das zum Thema passt? Weil ich damit nochmal betonen will, dass es richtige Arbeit ist die man mit diesem Bloggen einfach hat. Denn so oft wird das Alles als leichte Sache abgetan und wenn sich dessen mehr Leute bewusst werden, kann auch ein Umdenken stattfinden. (An anderer Stelle werde ich mal über Reichweiten und den ganzen Kram schreiben, das gehört hier jetzt nicht hin.)

Da ich jetzt 5 Tage an diesem Beitrag geschrieben habe, hat Tina auf ihrem Blog mittlerweile ein Fazit ihres Beitrages – den ich ganz am Anfang verlinkt habe – veröffentlicht. Dieses habe ich euch HIER auch noch mal verlinkt.

Abschließend möchte ich nur noch sagen, dass ich mich auf diese Wandlung freue und hoffe, dass unter anderem Tina uns auf diese Reise mitnimmt. Gerade die Behörden sind eine große Hürde auf diesem Gebiet und es wäre toll wenn jemand diesen Weg schon mal gegangen wäre um daraus zu lernen.

Jetzt aber genug geschwafelt. Ich bin gespannt auf eure Meinung? (Es kommt zu dem Thema sicherlich noch mal ein Beitrag auf diesem Blog, all meine Gedanken konnte ich hier trotz mehrtägiger Arbeit nicht komplett vereinen. Ich hoffe ihr wollt dazu mehr lesen.)

Mein Simikolon Tattoo

Mein Semikolon Tattoo

Ein paar haben es vielleicht über Twitter oder Instagram mitbekommen: Ich habe mich wieder tattoowieren lassen.
Was ich aber kaum öffentlich bis jetzt gezeigt habe, dass es nicht nur eine Motte (in Anlehnung an das Cover zu “Strange the Dreamer”, sondern auch ein Semikolon geworden ist.

Hinter dem Zeichen steckt “The Semicolon Project“, ein Projekt, das Menschen unterstützt, die unter Depressionen, Angststörungen oder dem Borderline Syndrom leiden. “Das tätowierte Symbol steht für einen Satz, den der Autor beenden könnte, aber sich dazu entschieden hat, es nicht zu tun. Dieser Autor bist du – und der Satz ist dein Leben” – das ist die offizielle Bedeutung hinter diesem Zeichen.

Quelle: miss.at

Erst durch meine Recherche für diesen Blogpost habe ich erfahren, dass diese Art von Tattoo auch in der Serie “13 Reasons why” (dt. “Toten Mädchen lügen nicht”) eine Rolle spielt und das Ganze dadurch noch einmal mehr Aufmerksamkeit bekommen hat.

Depressionen oder ähnliche Krankheiten sind nicht unbekannt, aber es wird immer noch mehr darüber geschwiegen als wirklich geredet. Oft darf man sich Sachen anhören wie “Reiß dich zusammen!” oder ähnliches.
Das Semikolon-Tattoo soll jedem Betroffenen wieder Hoffnung und Kraft geben. Und vor allem soll es einen daran erinnern, dass man weiter gemacht hat.

Ich möchte nicht sagen, dass ich es nie leicht hatte. Das wäre eine Lüge. Dennoch begleiten mich dunkle Gedanken seit vielen Jahren. Mal schlimmer und mal besser. Noch oft denke ich an Mobbing Phasen zurück oder an Momente, an denen (mit mir) das gemacht wurde, was ich nicht wollte. Da will ich aber im Moment nicht weiter ins Detail gehen.
Fakt ist, dass diese Zeit mich bis heute begleitet. Ich habe bis heute Probleme mit Situationen oder ungeahnte Hemmungen vor mir unbekannten Situationen. Das lässt sich alles sehr schwer in Worte fassen, denn oft kann ich das alles selbst nicht wirklich erklären.
Ich schaffe es oft – aber nicht immer – mich diesen Hemmungen zu stellen und bin sehr glücklich, wenn es nicht so eintrifft wie ich mir das meist Wochen vorher schon ausmale.

Für mich bedeutet das Semikolon aber auch, dass ich immer weiter gemacht habe. Auch wenn ich nicht wusste wie genau. Damit meine ich den Verlust von meinem Großvater vor fast 10 Jahren. Er war viele Jahre eine Vaterfigur für mich und riss uns allen den Boden unter den Füßen weg.
Als Anfang diesen Jahres meine Tante nach kurzer und schwerer Krankheit verstarb, stand ich wieder da und versuchte jeden um mich herum aufzubauen. Nur ich habe mir keinen Moment der Trauer “gegönnt”. Höchstens bei einem traurigen Song im Auto auf dem Nachhause Weg von Arbeit. Es war eine schwere Zeit (auch wenn viele um mich herum denken, mich hätte das mehr oder minder kalt gelassen) und trotzdem habe ich weiter gemacht.

Warum ich das alles öffentlich erzähle? Weil ich finde, dass man offener darüber reden sollte. Ich verstehe natürlich, wenn das nicht jeder kann. Aber die, die es – wie ich – können sollten dem Rest eine Stimme verleihen.

Jeden Tag wenn ich jetzt in den Spiegel schaue sehe ich ein Symbol, dass mich daran erinnert immer weiter zu machen und immer alles zu geben.

[Rezension] Never too close – Morgane Moncomble

[WERBUNG I REZENSIONSEXEMPLAR]
Es ist ein Buch aus dem New-Adult Genre, das viele aktuell in die Kamera halten und genau deshalb kam ich an diesem Buch nicht vorbei. Daher schon einmal vielen Dank an NetGalley und den LYX Verlag für das Rezensionsexemplar.

In Kürze werde ich euch noch berichten, was ich für ein “Problem” mit Büchern aus dem Genre “New Adult” habe, bzw. warum ich so kritisch diesen Geschichten gegenüber stehe. Wie mir dieser Titel gefallen hat erfahrt ihr heute.

In “Never too close” geht es um die junge Violett, welche mit ihren beiden besten Freunden in einer Wohnung wohnt und Modedesign in Paris studiert. Einer der Freunde ist der Feuerwehrmann Loan. Die beiden Protagonisten lernen sich im Fahrstuhl ihres Wohnkomplexes kennen, als dieser am Silvesterabend stecken blieb.
Als Violett dann beschließt, dass sie keine Jungfrau mehr sein will, ist es Loan den sie um diesen Gefallen bittet. Und diese Sache bringt ihre Freundschaft ins Wanken.

Das Cover des Buches sieht aus wie ein New-Adult Roman. Ich hole hier jetzt nicht wieder aus, was ich von diesen Covern halte. Nur zu diesem Titel so viel: Die Farben sind zusammen sehr stimmig und einen Türkiston haben wir eher seltener auf den Covern.

Ich muss hier keinem sagen, dass aus dieser Freundschaft von Loan und Violett mehr wird und dann die großen Gefühle mitspielen. Darauf stellt man sich ein, wenn man allein den Klappentext gelesen hat und genau das passiert auch. Es gibt – für mich – keine großen Überraschungen oder Wendungen, die mich komplett von den Socken gehauen haben.
Der Schreibstil von Morgane ist angenehm, nicht zu poetisch aber auch nicht zu stumpf. Alles in größter Ordnung und an sich auch sehr unterhaltsam.
Aber – und ja, jetzt kommt das Gemecker – man hätte dieses Buch auch abkürzen können.
Im Laufe der Geschichte kommt auch noch Clement, Violetts (mehr oder weniger) Freund, dazu. Anfangs kam er wirklich sehr bezaubernd rüber, aber ab da tauchten mehr und mehr negative Eigenschaften auf, sodass man als Leser direkt dazu gezwungen wurde ihn nicht zu mögen bzw. Violett lieber an Loans Seite zu mögen als an Clements.
Dieses Hin und Her ist ja typisch für “New Adult” Bücher, aber in diesem Titel war mir das definitiv zu viel und zu lang. Manche Konflikte waren auch für mich unnötig.
Allerdings hat eine Sache für mich den Vogel abgeschossen.

Achtung hier kommt ein eventueller Spoiler!

Gegen Ende des Buches (ich habe es größten Teils als Hörbuch gehört, deswegen würde ich sagen nach ca. 11h Hörzeit) kommt ein guter Freund von Loan ums Leben und er hat nichts besseres zu tun als Violett flach zu legen.
Als ich diese Stelle hörte, musste ich das Hörbuch ausmachen und habe fast mein Telefon aus dem Auto geworfen.
Ja, jeder geht mit Trauer anders um. Aber gerade ist ein guter Freund gestorben, das wird gefühlte 3 Sätze lang erwähnt und dann lese/höre ich wieder was von wunderschöner Haut und dunklen Brustwarzen? Nein, das ist für mich wirklich nicht taktvoll und hat mir das ganze Buch einfach nur zerstört.

Spoiler Ende!

Alles in Allem ein Buch, welches mich eine Zeit lang unterhalten hat, aber dann immer mehr ab nahm. Gegen Ende konnte ich den Titel auch nicht mehr wirklich ernst nehmen, was mir wirklich sehr leid tut. Die Geschichte hatte sehr viel Potential, welches aber in die flasche Richtung gelenkt wurde.
Für Leute, die viel Drama in Romanen mögen sicherlich ein gutes Buch. Mein Geschmack traf es nicht ganz.