[Rezension] Arrow Band 1:Vergeltung

Hallo alle zusammen!
Ich bin “der Neue” aka Chris und blogge ab sofort mit Mimi zusammen hier auf Traumfänger! Wie schon im kurzen Info-Post erwähnt, lese ich andere Dinge und Genres als Mimi und um euch mehr Abwechslung zu bieten, präsentiere ich euch ab und an auch ein paar Rezensionen zu Comics oder Ähnliches.

Also wer mal etwas anderen sucht oder sich gern von mir überraschen lassen will ist hiermit herzlich Willkommen!

Wenn ihr mehr über mich erfahren wollt, dann folgt mir doch einfach auch auf Social Media:
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Mein erster Beitrag hier ist eine kleine Rezension von “Arrow” – den Comic zur gleichnamigen TV-Serie.

Er ist der Rächer der Enterbten, der Beschützer von Witwen und Waisen…ach nein Moment hier geht es ja gar nicht um Robin Hood sondern um einen anderen Kapuzenträger der den Armen und Schwachen hilft.

Richtig, in diesem ersten Band der Reihe geht es um Arrow, besser gesagt um Oliver Queen und wie er zu dem grünen Rächer wurde der er heute ist und was es mit all dem auf sich hat.

Um nicht allzu viel von der Story vorwegzunehmen fing bei Oliver alles damit an dass er mit seinem Vater Robert Queen auf einer Yacht unterwegs war die plötzlich kenterte und alle Insassen auf einmal schiffbrüchig waren. Long Story Short, Robert hat die ganze Sache nicht überlebt und Oliver schlug sich allein auf einer einsamen Insel die Zeit tot und wurde schlussendlich zu dem Mann der Tag für Tag das Böse in Starling City bekämpft, Arrow. Und nein das war kein Spoiler denn im Grunde passiert all das schon auf den ersten 2-3 Seiten des Comic.

Diese Ausgabe erschien schon im November 2013 und umfasst ca. 100 Seiten. Diese DC-Comic-Reihe ist hier im deutschsprachigen Raum bei Panini erschienen und umfasst vier Softcover Bände.

Mir hat der Zeichenstil echt gut gefallen mit seinen dunklen Elementen, aber auch mit der Übersichtlichkeit der Bilder (ich finde nichts schlimmer als Comics die total unübersichtlich gezeichnet werden und dementsprechend aussehen). Man kann die Story gut nachvollziehen und auch die Texte sind passend zu den Panels.

Zwischendurch kam zwar bei mir etwas Verwirrung auf, gerade auch was die Zeitsprünge angeht oder der abrupte Wechsel auf neue Charaktere und Szenarien, aber vielleicht lag das auch eher daran das ich die TV Serie kenne und gesehen habe und dementsprechend auch viel miteinander verglichen habe.

Alles in Allem dennoch ein gelungener erster Band der Reihe, der ja extra neu aufgelegt wurde wegen der TV Serie, dem ich hier 4 von 5 Sternen gebe.

Natürlich bleibe ich an dieser Reihe dran und berichte euch dann auch, wie mir das weitere Geschehen im Comic gefallen hat. Vielleicht hat aber auch jemand Interesse an einem Comic-Serien Vergleich? Lasst es mich einfach wissen!

Ein neues Gesicht bei Traumfänger

Hallo liebe Leser,
heute gibt es für euch einen Beitrag zur neusten Änderung auf diesem Blog. Denn jetzt blogge ich nicht mehr alleine hier, sondern mit meiner besseren Hälfte Chris zusammen.
Eigentlich war er immer mehr der Kameramann und Technikheld hinter diesem Blog, doch zur Leipziger Buchmesse beschlossen wir gemeinsam Beiträge auf dieser Seite zu verfassen.

Grund dahinter ist auch der, dass Chris andere Dinge liest als ich. Wir wollten zusammen hier mehr Auswahl bieten und stattdessen zwei verschiedene Blogs zu führen packen wir hier alles zusammen.

Sein erster Post erscheint auch in Kürze, also bleibt gespannt und empfangt ihn herzlichst.

Eure Mimi

[Rezension] Writers in New York

[Werbung – Rezensionsexemplar]
Vielen Dank an den Verlag und an die Plattform NetGalley für das Bereitstellen des Rezensionsexemplares.

Dieses Buch ist von einer Buchbloggerin – nämlich GabyGlamBooks – geschrieben und deshalb wurde ich darauf aufmerksam. Denn ich finde die Entwicklung, dass viele Leseratten jetzt selbst schreiben, sehr interessant und wollte einfach mal schauen wie Gaby so schreibt.

Das Cover des Buches ist schön gestaltet und passt auch zur Geschichte. Ehrlich gesagt würde es mich im Buchladen nicht direkt ansprechen. Es sieht mir noch zu sehr “gephotoshoped” aus (also eher unnatürlich) und das mag ich persönlich einfach nicht so gerne.

Ansonsten ist zu dem Inhalt des Buches nicht viel zu sagen, denn der Klappentext verrät schon grob das, was man wissen sollte. Außerdem hat Gaby in ihren Videos oft über ihr Buch gesprochen und ich möchte es ihr überlassen, den Inhalt noch einmal wieder zu geben.

Ihr Schreibstil war angenehm, allerdings hätte es ein paar kürzere Sätze auch gut getan. Prinzipiell habe ich nichts gegen Schachtelsätze, aber das war mir etwas zu viel. Aber auch das ist Geschmackssache. Ich brauchte für dieses Buch sehr lange zum Lesen, was sicherlich daran lag, dass es sich um ein New Adult Buch handelt (denn ich habe meine Probleme damit) aber zum anderen auch, weil es mich leider gar nicht fesseln konnte. Sehr schade. Dennoch ein gutes Buch welches ich New Adult Lesern dennoch empfehlen würde.

Leipziger Buchmesse 2019

Die Leipziger Buchmesse 2019 ist jetzt auch schon ein paar Tage vorbei und ich komme endlich dazu meine Gedanken dazu abzutippen.
Vorweg: Das wird nicht der einzige Post über die LBM sein, denn dazu schwirren mir zu viele Gedanken im Kopf herum.
Bei diesem Beitrag handelt es sich nur um einen kleinen Erfahrungsbericht.

Die Messe fand vom 21. bis 24. März 2019 in – wer hätte es gedacht – Leipzig statt. Ich habe am 21. und am 24. März die Messe besucht. An dem Freitag hatte ich leider eine andere Verpflichtung und samstags meide ich mittlerweile die Messe. Da ist mir einfach zu viel los.

Im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern hatte ich keinen einzigen Termin auf der Messe. Das lag daran, dass ich nur eine Einladung für Freitag hatte (und da konnte ich ja nicht dran teilnehmen) und bei den restlichen Veranstaltungen hatte ich leider kein Glück.
Also verbrachte ich meine Zeit mit schauen, staunen und shoppen.

Der Donnerstag der Messe stand für mich unter dem Motto: Vorschau!
Ich weiß nicht, ob das nur mein Spleen ist, aber ich hasse es die Verlagsvorschauen als PDF auf dem Computer durch schauen zu müssen. Es ist mir lieber, ich habe ein Heft vor mir, dass ich durchblättern kann. Deshalb suchte ich alle interessanten Verlage auf und schnappte mir die Vorschau Heftchen. Was mir daraus besonders gefallen hat, werde ich euch in einem anderen Beitrag erzählen.

Allerdings hatte ich nicht bedacht, dass auch eine gewisse Anzahl an diesen Heften ein enormes Gewicht auf die Wage bringen wird und somit schleppte ich mich wirklich fast tot. Mein Freund und ich waren heil froh als wir am Ende des Tages am Auto an kamen und die Taschen abstellen konnten.
Außerdem haben wir an dem Tag uns alles in Ruhe angesehen, sind sehr entspannt durch alle Hallen gelaufen

Unser zweite Messetag war auch gleichzeitig der Letzte: Sonntag. Zwischendurch hatten wir andere Termine und Samstag ist mir mittlerweile zu voll um irgendetwas zu sehen.
Wir haben uns an dem Tag vor allem in Halle 1 aufgehalten, da wir noch ein paar Spielerein wie Merchandise und ähnliches kaufen wollten.

Ich musste aber feststellen, dass die Auswahl sehr nachgelassen hat. Klar gab es viele Stände, doch mir war wie als würden die alle zusammen gehören. Früher fand man noch außergewöhnliche Dinge an den verschiedenen Ständen, mittlerweile ist es überall nur noch das Gleiche. Das hat mich etwas traurig gemacht und ich konnte ein paar Dinge nicht von meiner “to-buy” Liste streichen.
Auch wenn an sich an diesem Tag nicht viel passierte, war ich doch sehr froh auf der Messe gewesen zu sein.

An beiden Tagen, an denen ich auf der Messe war konnte ich – wie jedes Jahr – Justin C. Sklyark wieder treffen und habe mich darüber wirklich sehr gefreut. Es ist jedes Jahr wieder schön.

Mehr gibt es auch für diesen Beitrag nicht zu sagen. Es war eine schöne Messe, wenn ich auch ein paar Kritikpunkte fand. Was ich damit genau meine kommt später hier auf meinem Blog.