Das bringt das neue Jahr

Ja, zwischen den Beiträge zum Abschluss des letzten Jahres und diesem hier liegen wieder ein paar Tage. Aber wie ihr vielleicht erkennen könnt ist dieser Blog umgezogen.

Aus “Traumfänger” wurde “Muse of Nightmares” und ich (bzw. wir) liebe es!
Doch warum sind wir umgezogen und was dieses Jahr noch alles neues kommt: Das erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

Over the Hump – Das war 2019

We were so young

We were so strong

Together we went Over the Hump

“Over the Hump” – Kelly Family (Album “25 Years Later”)
“Ein tropischer Fisch sehnt sich nach Schnee” aus dem altraverse Verlag

Auch ich widme mich jetzt noch einmal dem Jahr 2019 und möchte ein wenig Revue passieren lassen, was mir das alte Jahr gebracht hat.
In 2019 – so habe ich jedenfalls das Gefühl – beschäftigte ich mich viel mehr mit diesem Blog und was ich – bzw. wir – erreichen wollen. Dieses Hobby machte mir sehr lange Zeit keinen Spaß mehr und das wiederum machte mich traurig. Denn es gibt nichts, was ich schon so lange betreibe wie das Bloggen.
Aber es war Fakt, dass sich hier nur Rezension an Rezension reihten und ich nie die Zeit hatte meine ganzen angesammelten Ideen umzusetzen.


Frohes neues Jahr

Ja, ich kann einen Kalender lesen und weiß, dass es für Neujahreswünsche vielleicht schon etwas spät ist.
Dennoch ist das hier der erste Beitrag im Jahr 2020 und ich habe auch das erste Mal Zeit und Lust etwas zu schreiben.

Wie so viele Andere bin ich der Überzeugung, dass 2020 mein Jahr wird. Und das obwohl ich nichts von Neujahres-Vorsätzen halte.

Was habe ich in diesem Jahr hier vor?
Vieles. Um es mal kurz zu sagen.
Ich habe so viele Ideen in meinem Kopf und meinen Notizbüchern. Diese möchte ich alle nach und nach umsetzen. Aber vor allem möchte ich eins: Wieder das machen, was ich schon immer so sehr geliebt habe.
Was das genau ist werdet ihr im Laufe des Jahres sicherlich merken bzw. werde ich darauf an anderer Stelle intensiver eingehen.

Ich möchte diesen Post auch nicht unnötig in die Länge ziehen.
Für alle meine Leser: Ein schönes Jahr 2020 an euch.

Wir lesen uns.

[Rezension] “Lvstprinzip” von Theresa Lachner

[Werbung I Rezensionsexemplar]

Cover “Lvstprinzip” von Theresa Lachner (Quelle)

Zu laut, zu freizügig, zu nachdenklich, zu dick, zu dünn, zu erfolgreich, zu selbstkritisch, zu viele Gefühle auf einmal – irgendwie sind wir immer entweder »zu« oder »nicht genug«. Aber wie fühlt man sich eigentlich richtig? Theresa Lachner hat lange relativiert, meditiert und nach Lösungen recherchiert. Aber irgendwann hat‘s ihr gereicht. Sie hat ihre Wut genommen und darüber geschrieben: über ihren Weg zur erfolgreichsten deutschen Sexbloggerin und den Kampf gegen altbackene Vorstellungen. Lachner erzählt von Bondageworkshops und weiblicher Ejakulation, Tantraseminaren, Playpartys und Pornodrehs. Und davon, wie sie als Digitalnomadin siebeneinhalb Mal um die Welt geflogen ist und dabei unter jedem Stein nach einem Zuhause gesucht und es schließlich gefunden hat – in sich selbst.

Klappentext

Am 13.09.2019 erschien “Lvstprinzip” von Theresa Lachner in einem Imprint des Aufbau Verlages. Auf 240 Seiten erzählt uns Theresa ihren ganz persönlichen Weg.
Auf dieses Buch wurde ich durch die Rezensions-Plattform “NetGalley” aufmerksam. Theresa und ihren Blog – der ebenfalls “Lvstprinzip” heißt – kenne ich schon viele Jahre. Wenn ich mich nicht täusche, habe ich zu dem Blog durch einen Beitrag über “50 Shades of Grey” gefunden. Da mir Theresas Schreibstil und ihre Erzählweise so gefallen haben wurde ich Fan. Allerdings ging die Veröffentlichung eines Buch völlig an mir vorbei und deshalb war ich dann umso überraschter das Ganze bei NetGalley zu sehen. Daher auch vielen Dank an den Aufbau Verlag und NetGalley für dieses Rezensionsexemplar.

“Lvstprinzip” ist ein Sexblog, der sich dennoch ganz besonders mit dem Thema auseinander setzt. Jedenfalls geht es mir immer so.
Da ich den Blog schon kannte wusste ich, dass mir der Schreibstil des Buches gefallen wird. Und das tat er – überraschender weise – auch.
Theresa nimmt kein Blatt vor dem Mund und schreibt dennoch nicht plump. Es ist für mich schwer das Ganze genau zu beschreiben, denn mir gefiel das Buch wirklich gut. Man flog nur so durch die Seiten und – ähnlich wie auf ihrem Blog – konnte sie mich auch immer wieder überraschen.

Sollte euch das Buch ansprechen kann ich euch nur empfehlen vorher auf ihren Blog vorbei zu schauen, da wisst ihr dann schon auf was ihr euch einlasst.